Über uns

Gründung

Im Januar 1991 war die Geburtsstunde des PSV Gladbeck Abteilung Taekwondo.

Die Gründer waren Dietmar Meier (1. Vorsitzender), Helmut Fersen (2. Vorsitzender) und Gregor Röken (Kassierer). Im selben Jahr erfolgte der Beitritt des Vereins zum PSV Recklinghausen und ist seit dem eine selbstständige Abteilung und hat keine Vorsitzende mehr, sondern mit der Leitung beauftragte Mitglieder.

Neue Vorsitzende

Im Jahr 1993 schied Helmut Fersen aus dem Verein aus und Jürgen Fiedler übernahm das Amt des 2. Vorsitzenden. Auch trennten sich 1997 D. Meier und G. Röken vom PSV Gladbeck Abteilung Taekwondo. Der Vorstand wurde neu ausgerichtet.

Nun vertraten Jürgen Fiedler (1. Abteilungsleiter), Martin Kiedrowski (2. Abteilungsleiter) und Udo Junk (Kassierer) die Interessen der Vereinsmitglieder.

Im Jahr 2003 übernahm Andrea Hermert das Amt von Martin Kiedrowski.

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Heutige Abteilungsleiter

Seit dem setzt sich der Vorstand des PSV Gladbeck Abt. Taekwondo wie folgt zusammen:

Abteilungsleiter  – Jürgen Fiedler                   

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Stellvertretende Abt.-Leiterin   – Andrea Hermert

Andrea

 

 

 

Kassierer  –   Udo Junk

Udo

 

 

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Trainer – Jürgen Fiedler – 3 Dan

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Dirk Gerlang – 1 Dan

Heutige Ausrichtung des Vereins

Unsere Trainingsgruppen sind bunt in Alter und Geschlecht gemischt. An den Übungsstunden nehmen sogar Eltern und Kinder gemeinsam teil. So sind im Training fast alle Generationen und Gurt klassen vertreten, von Weiß- bis zum Schwarzgurt.

Kleiderordnung

  1. Zum Training ist ein sauberer, weißer Tae-Kwon-Do Anzug (Marke beliebig) mit V-Ausschnitt zu tragen.
  2. Anzüge aus anderen Kampfsportarten sind laut Regel System der WFT und DTU nicht erlaubt.
  3. In der Regel wird Barfuß trainiert. Probetrainings können in normaler Sportbekleidung, aber in Barfuß, erfolgen.
  4. Aus Sicherheitsgründen und zur Minimierung des Verletzungsrisikos dürfen keine Halsbänder, Ketten, Ringe getragen werden. Ohrringe, Nasenringe, Bauchnabelpiercings  etc. sind mit einem geeigneten Pflaster/Klebeband abzukleben. Wenn an diesen Dingen jemand mit Finger oder Zeh hängenbleibt, kann es aufgrund der Wucht/Geschwindigkeit der Bewegungen zu schweren Verletzungen kommen, bis hin zu abgerissenen Fingergliedern oder Zehen.
  5. Speziell zum Thema Kopftuch während des Trainings:
    1. In diese Regelung fällt auch LEIDER das Kopftuch. Tae-Kwon-Do ist ein Sport mit intensivem Körperkontakt und der Gefahr, dass sich ein Fuß oder eine Hand im Kopftuch verfängt könnte und so zu schwersten Verletzungen führt, aufgrund der oben beschriebenen Problematik.
    2. Denn wenn sich ein Fuß bei einem Kick/Tritt in einem Kopftuch verfängt, ist die Wahrscheinlichkeit (aufgrund der einwirkenden Kraft) eines Genickbruches sehr hoch.

Dem möchten wir vorbeugen. Nicht nur wegen dem Schutz der Sportler. Auch keiner unserer Trainer möchte sich deswegen vor Gericht verantworten müssen.

Wer nicht auf ein Kopftuch verzichten möchte, kann alternativ eine eng (!) anliegende Haube aufsetzen. Das Kopfteil eines Sport-Burkinis beispielsweise. Oder für die Motorradfahrer unter uns eine sogenannte Sturmhaube (mit offenem Gesicht).

Um das in aller Deutlichkeit klarzustellen, wir sind nicht gegen das tragen eines Kopftuch und jeder soll dies so handhaben wie er möchte.

Wir respektieren und akzeptieren das für den Bereich außerhalb des Trainings.

Aber hier geht es im Extremfall um Menschenleben. Um das Ihres Kindes oder des eigenen Lebens.

Wir bitten um Verständnis.

Der Vorstand